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Badminton EM: Medaille für Magee/Magee – Fabian Roth scheitert am Europameister

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Updated: Mai 2, 2017

Fünf Eisen hatte der TV Refrath bei den diesjährigen Europameisterschaften im dänischen Kolding im Feuer. In den Doppeln waren es Carla Nelte und Rückkehrer Raphael Beck. Beide konnten an der Seite ihrer Partner ein eher leichtes Auftaktspiel gewinnen und trafen dann auf gesetzte Paarungen. Nelte / Herttrich zeigten dabei eine über weite Strecken famose Leistung. Gegen die Bulgarinnen Stoeva/Stoeva, Setzplatz Zwei und spätere Vizeeuropameisterinnen, schafften sie es in den entscheidenden dritten Satz, verloren dann jedoch in der Endphase ihre Sicherheit und schieden aus.

Raphael Beck traf mit Partner Peter Käsbauer in der 2. Runde auf die Belgier Dierickx/Golinski. Obwohl man sich gute Chancen ausgerechnet hatte, gingen beide Durchgänge knapp an die Belgier und das Turnier war für die Deutsche Paarung zu Ende. Bereits in der erste Runde die Segel streichen mussten die beiden irischen Brüder Sam und Joshua Magee.

Von Setzplatz 8 aus war Fabian Roth ins Rennen gegangen und er konnte mit zwei Auftaktsiegen diese Einstufung rechtfertigen. Im Viertelfinale traf der amtierende Deutsche Meister dann auf den späteren Europameister Ouseph aus England. Jeweils bis zur Mitte beider Sätze konnte Roth gut mithalten, bevor der Engländer davonzog und schließlich eine Runde weiterkam.

Ein furioses Turnier spielten Chloe und Sam Magee im Mixed. Bereits im ersten Match spielten sie gegen die an 5 gesetzten Holländer Arends/Piek. Sie konnten dieses Spiel in zwei Sätzen für sich entscheiden und trafen in der folgenden Runde auf die starken Franzosen Kersaudy/Palermo, die sie in den dritten Satz zwangen. Magee/Magee erwiesen sich als äußerst nervenstark und gewannen diesen mit 21:15.

Auch das Viertfinale gegen die Polen Mateusiak/Zieba wurde erst im dritten Satz entschieden, welchen die irischen Geschwister deutlich mit 21:12 gewinnen konnten. Dieser Erfolg bedeutete bereits eine Medaille, übrigens die erste für den irischen Badmintonverband überhaupt. Im Halbfinale am Samstag waren Magee/Magee dann gegen die Lokalmatadoren Fischer/Pedersen (Platz 5 der Weltrangliste) relativ chancenlos, so dass dadurch entschieden war, das die beiden die Bronzemedaille gewonnen hatten.

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