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Refrather Spieler überzeugen bei WM, Geschwister Magee überragend

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Updated: August 27, 2017

Auch wenn es am Ende noch ein ganz großer Schritt zu einer Medaille war, herrschte Zufriedenheit auf Seiten der fünf Refrather Teilnehmer bei der Badminton-WM in Glasgow.

Zum Auftakt gab es am Montag zwei Erfolge im Mixed, wobei Sam und Chloe Magee mit ihren amerikanischen Gegnern Katz und Maus spielten (21:6, 21:11) und Raphi Beck/Carla Nelte gegen junge Franzosen über drei Sätze gehen mussten, letztlich jedoch deutlich gewinnen konnten. Am späten Abend des ersten Tages folgte dann noch eine knappe Dreisatzniederlage von Sam und Josh Magee im Herrendoppel.

Der Dienstag hatte es dann in sich. Sam und Chloe Magee brachten das Kunststück fertig und schlugen die gesetzte Paarung Watanabe/Higashino aus Japan, wobei sie im dritten Durchgang einen 7:13 Rückstand noch in ein 21:15 umwandeln konnten.  Unmittelbar danach betraten auch Raphael Beck und Carla Nelte den Court, waren gegen die Hongkong-Chinesen Tang/Tse im zweiten Durchgang absolut ebenbürtig, verloren jedoch mit 11:21, 17:21.

Wenige Stunden später dann kam es für Nelte/Herttrich zu einem lockeren Auftaktmatch im Damendoppel gegen die Ägypterinnen Hany/Hosny, die mit 21:3, 21:6 vom Feld geschickt wurden. Somit erreichten die beiden Damen die Runde der letzten 32, wo sie am Mittwoch auf die Chinesinnen Huang/Li trafen. Nachdem der erste Durchgang klar verloren ging, zeigten beide im 2. Satz eine Weltklasseleistung und unterlagen mit 7:21, 19:21.

Am Donnerstag wurden dann die Runden der letzten 16 gespielt und Sam Magee traf mit Schwester Choe auf niemanden geringeren als die amtierenden Olympiasieger Ahmad/Natsir aus Indonesien. Zur Überraschung vieler gewannen die beiden Iren den ersten Satz und zeigten auch in den beiden folgenden, was inzwischen in ihnen steckt, seit sie ihren Trainingsfokus auf diese Disziplin gelegt haben. Schließlich kam zwar mit 21:19, 16:21, 10:21 das Aus, doch viele Zuschauer hatten über weite Strecken ein Spiel auf Augenhöhe gesehen.

Schließlich waren bei diesen Weltmeisterschaften in zehn Halbfinalspielen lediglich dreimal Spielerinnen und Spieler aus Europa vertreten. In sieben Begegnungen waren Athleten aus Asien unter sich.

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